Archiv - Konduktive Förderung nach Petö für Kinder mit Schädigung des zentralen Nervensystems

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20.04.2020

Infos aus der Phoenix - Grundlage ist die Ankündigung der bayerischen Regierung vom 16.4.2020:
SCHULE
 
Bei den Schulen sieht der Fahrplan so aus: Ab dem 27. April sollen Abschlussklassen wieder zurück an die Schulen dürfen. Frühestens ab dem 11. Mai sollen die Jahrgänge folgen, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, also etwa die derzeitigen Elftklässler an Gymnasien, die jetzigen Neuntklässler an Realschulen sowie die 8. Klässler an Mittelschulen (betrifft die PHX Schüler der 8. Klasse ). «Gegebenenfalls auch die vierte Klasse der Grundschule», sagte Kultusminister Michael Piazolo.  Für alle anderen Jahrgangsstufen einschließlich der Grundschulklassen bleiben die Schulen zunächst geschlossen.
Das sei aber noch nicht entschieden.
Wann alle übrigen Jahrgänge zurück an die Schulen dürfen, ist noch völlig offen - vom 11. Mai bis zum Beginn der Pfingstferien sind es dann beispielsweise nur noch drei Wochen. Piazolo schloss nicht einmal aus, dass einzelne Jahrgänge vor den Sommerferien gar nicht mehr in die Schulen zurückkehren. «Wir haben das Ziel, natürlich, dass die Schülerinnen und Schüler die Schule in diesem Schuljahr noch sehen, aber das ist nicht zu garantieren», betonte der Minister.
Selbst wenn der Unterricht vor Ort wieder stattfände, sei klar: «Es ist kein normaler Betrieb. Es ist nicht einfach Schule, wie es war, genau nach den Lehrplänen, genau die gleichen Gruppen», sagte Piazolo. «Der Unterricht soll in maximal halber Klassenstärke mit 5, 10 bis 15 Schülern erfolgen – je nach Schulart. So werden wir in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Schülern gewährleisten.» Man prüfe auch einen zeitlich versetzten Schulbeginn. Kein Schüler soll heuer wegen der Corona-Krise sitzenbleiben. «Wir werden großzügig ein Vorrücken auf Probe erlauben», sagte Piazolo.
Notbetreuung in Kitas wird ausgebaut.
Die Notbetreuung von Kindern in Bayern soll ab dem 27. April ausgebaut werden. Dann sollten auch Kinder etwa in Kindertagesstätten/SVEs, Kigas betreut werden, wenn nur ein Elternteil in einem sogenannten systemkritischen Beruf arbeitet, sagte Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) am Donnerstag in München.
Ein Augenmerk liege auf erwerbstätigen Alleinerziehenden. Diese sollten ebenfalls wieder ihren Beruf aufnehmen können. Hier gebe es auch Absprachen mit dem Kultusministerium für Kinder im Grundschulalter. Auch schon bestehende Ausnahmen aus Gründen des Jugendschutzes würden fortgesetzt, sagte die Sozialministerin.
Die Eltern gingen mit den Angeboten der Notbetreuung bislang sehr verantwortungsvoll um, sagte Trautner weiter. Die Quote der betreuten Kinder liege bei knapp über zwei Prozent.
Kleine Kinder täten sich viel schwerer mit der Einhaltung von Hygienestandards, begründete die Ministerin die Verlängerung der Maßnahmen. Auch sei es in einer Kita schwerer, Abstand zu halten.
Sie berufe nun ein Expertengremium ein, das beraten soll, welche Maßnahmen mit Blick auf eine Kita-Öffnung infektionsschutzrechtlich möglich und nötig seien und was pädagogisch erforderlich sei.

Wir haben die Ergebnisse unseres Ministerpräsidenten noch mal zusammengestellt: Bis 27.4. bleibt alles wie bisher. Ab 27.4 kommen dann nur die Abschlussschüler  -  es geht gestaffelt weiter, allerdings ist es noch nicht wirklich festgelegt, die Politiker haben eine Aussicht gegeben, behalten sich aber vor, kurzfristig in 2 Wochen weiter zu informieren – für die Fördereinrichtungen gelten die gleichen Bestimmungen wie für alle Schulen. Wir bereiten uns schulhausintern vor, wie wir die angemeldeten Kinder dann in kleinen Gruppen organisieren, Kohorten, die immer vom gleichen Personal betreut werden, bestimmte MA sind in Homeoffice, so dass bei einem Coronafall sofort die Betroffenen in die Quarantäne gehen können und ein anderes Team kommen kann. Auch im Internat ist die Notbetreuung möglich bei Anspruchsberechtigung - hier auch insbesondere für Abschlussschüler.
 
Die Fa. Geldhauser ist gut vorbereitet – alle Fahrer haben Mundschutzmasken, die Hygiene in den Bussen/Autos ist stark ausgebaut, die Kinder sollen in 1,5 – 2 m Abstand sitzen, also 2 bzw. in den großen Sprinter max 3 Kinder. Unterstützen Sie bitte die Fahrer durch Vorbereitung Ihrer Kinder insbesondere durch Erklärung der Abstandsregelung. Wenn möglich sollten die Kinder einen Mundschutz tragen auf der Fahrt.
 
Die anspruchsberechtigten Eltern können ihre Kinder in die Notbetreuung anmelden bis Ende nächster Woche.

Wie die Schulbegleiter ab nächster Woche eingesetzt werden dürfen, werden wir am Dienstag/Mittwoch  vom Bezirk erfahren. Hausbesuche scheinen möglich zu sein, die Frage ist, ob es die Eltern wollen?
Wie es mit den Gebühren in den Kinderhäusern weitergeht für die Eltern werden wir noch erfahren nach den Beratungen im Sozialministerium.

Geschäftsführung Phoenix





14.04.2020

An der Universität Krems startet im Oktober 2020 der Master-Studiengang Konduktive Förderung.

Nähere Informationen finden Sie hier.



14.04.2020

Handlungsempfehlungen Notfallplan Corona-Pandemie in leichter Sprache

Handlungsempfehlungen Notfallplan (PDF)
Aufahmestopp (PDF)



01.04.2020

COVID-19:  Wie Sie die häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen
COVID-19: Tipps für Eltern
Notfallnummern und Adressen für Eltern



27.03.2020

Die Möglichkeit einer Notfallbetreuung auch seitens Schule wurde unter sonst gleichen Bedingungen auf die gesamten Osterferien ausgeweitet.



23. März 2020

Schulschließung bis 19.April 2020

Die Möglichkeit einer Notbetreuung wurde etwas erweitert.

Entsprechende Informationen finden Sie hier.







13. März 2020

Elterninfo Schließung wegen Corona-Virus

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

wie Sie sicher schon gehört haben, wurde heute für alle bayerischen Schulen und Kindertageseinrichtungen beschlossen, dass sie ab Montag, 16.03.2020 bis nach den Osterferien vorsichtshalber geschlossen werden. Der erste Öffnungstag/Schultag wäre dann wieder der 20.04.2020.

Das bedeutet, dass Ihr Kind in den folgenden fünf Wochen nicht in die Schule und die HPT/den Hort/ Kindertagesstätte kommen darf.

Für die Schule gilt:
Es finden kein Unterricht und keine Regelbetreuung statt, aber es sind auch keine Ferien.  Die Klassenleiter haben sich schon im Verlauf der Woche überlegt, wie sie jeweils den Kindern ihrer Klasse Übungsaufgaben für zu Hause zukommen lassen können. Heute geben wir die wichtigsten Bücher, Arbeitshefte und Hilfsmittel mit nach Hause. Die gestellten Arbeitsaufträge müssen bearbeitet werden und, wenn gefordert, zur Korrektur zurückgesendet werden. Das Lernen findet zu Hause statt. Alle Schulveranstaltungen sind in dieser Zeit abgesagt (Praktikum, Theater usw.). Der Kontakt mit den Lehrern wird gehalten.

Für die HPT und Kindertageseinrichtungen:
Die Hilfsmittel der HPT Kinder werden mitgegeben. Die Eltern der Kindertageseinrichtungen nehmen bitte alles mit nach Hause, Schul- und HPT-Eltern können auch nächste Woche noch notwendige Dinge hier abholen.

Für das Internat:
Eine Betreuung ist möglich wie gewohnt, wenn keine andere Betreuung Ihrerseits gegeben ist. Infos bei kinga.benedikti@pfennigparade.de.

Da wir bislang keinen bestätigten Corona-Fall an unserer Schule hatten, dürfen wir Erwachsenen weiterarbeiten und sind daher auch in den nächsten Wochen erreichbar. Sollte Ihr Kind in den nächsten Tagen Symptome zeigen, bitten wir Sie dringend um Benachrichtigung per Email an roswitha.schlueter@pfennigparade.de (Schule), csilla.blell@pfennigparade.de (HPT) hanna.lemke@pfennigparade.de (Regelkindergarten Oberföhring und Waldkindergarten), elke.gronau.strambach@pfennigparade.de (MAK) und raphael.roth@pfennigparade.de (BBS). Die Benachrichtigungsketten innerhalb Ihrer Elterngruppen über den Elternbeirat sollten Sie anschauen oder sich beteiligen.   

Uns liegen noch nicht alle genauen Bestimmungen des Kultus- und des Sozialministeriums bzw. des Referats für Bildung und Sport vor, daher bitten wir Sie, auch in nächster Zeit regelmäßig auf der Homepage nachzusehen (www.phoenix-kf.de oder www.kitas-pfennigparade.de).

Wenn beide Eltern in einem systemkritischen Beruf (z.B. Gesundheitswesen, Polizei) arbeiten oder Sie alleinerziehend und in einem solchen Beruf tätig sind, wird eine Notbetreuung für Kinder/ Jugendliche/Schülerinnen und Schüler in der jeweiligen Einrichtung sichergestellt. Bitte melden Sie sich in diesem Fall umgehend bei uns. Wenn Sie Ihr Kind bei uns zur Notbetreuung angemeldet haben, können Eltern der Schule/HPT Ihr Kind umgehend beim Fahrdienst Geldhauser anmelden. Bitte Meldungen an die jeweilige Bereichs- bzw. Hausleitung. Die Telefonnummern liegen Ihnen vor.

Wir hoffen, dass sich diese Vorsichtsmaßnahme tatsächlich als hilfreich erweisen wird, auch wenn sie für Sie als Eltern und viele Arbeitgeber eine zusätzliche Belastung darstellt.

Mit freundlichen Grüßen

B. Höß-Zenker



10. März 2020

Liebe Eltern,

wir möchten Sie darüber informieren, dass die Pfennigparade mit den Hygienebeauftragten sich gut um die Sicherheit innerhalb der Einrichtung gekümmert hat. Die Reinigungs-/Desinfektionsmittelintervalle wurden erhöht und schon morgen tagt der nächste AK Covid21 um weitere Maßnahmenn zu beschließen. Sollten Sie in den Ferien in Krisengebieten gewesen sein und keine 100%ige Sicherheit von Ansteckungsfreiheit bestehen, bitten wir Sie, ihr Kind zu Hause zu lassen. Bitte informieren Sie in diesem Fall rechtzeitig die Firma Geldhauser.

Besten Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

Beate Höß-Zenker und Günther Raß - Geschäftsführung

Weitere Informationen:

Aktuelles zum CoronaVirus

Familien, Schülerinnen und Schüler, die in den letzten Tagen in einem Risikogebiet waren (jetzt auch Südtirol!), bleiben bitte in den nächsten Tagen zuhause (trotzdem unbedingt anrufen!). Außerdem sollen sie unnötige Kontakte vermeiden. Sollten Symptome auftreten, bitte bei der Nummer 116117 anrufen. Wenn Schüler*innen mit Atemproblemen oder Immunschwächen vorsichtshalber zuhause bleiben wollen, können sie das machen (bitte telefonisch Bescheid geben!). Weitere Informationen des Kultusministeriums gibt es hier:

   
Aktuelle Hinweise zu den Risikogebieten gibt es hier:

 *   Robert-Koch-Institut: Risikogebiete

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